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Immanuel Kant Schule Neumünster

Mozartstraße 36 D-24534 Neumünster

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Neue Erfolge der IKS beim Daniel-Düsentrieb-Wettbewerb 2011/2012

Zwei spannende und erfolgreiche Tage liegen hinter der Physik-und-Technik-AG der IKS, die auch in diesem Jahr die IKS im praktischen Teil des Daniel-Düsentrieb-Wettbewerbs vertreten hat. Meerestechnik lautete in diesem Jahr das Thema, zu dem zwei praktische Aufgaben zu bearbeiten waren.

Der Mittelstufen-Wettbewerb: Tauziehen mit Schiffen

Die im vergangenen November gestellte Aufgabe bestand darin, ein Wasserfahrzeug zu bauen, das mit einem vorgegebenen Elektromotor einen möglichst kräftigen Antrieb erzeugen und so möglichst viele Konkurrenten in einem Tauziehwettbewerb Heck an Heck auf seine Seite ziehen sollte.

Beim Wettbewerb, der am 10. Mai sehr publikumswirksam mitten in der Hamburger Innenstadt stattfand, zeigte sich, dass das Schiff der IKS allen Konkurrenten überlegen war.

Der Oberstufenwettbewerb: Schiffsantrieb durch einen Flettner-Rotor

Der Wettbewerb für die Oberstufe fand zwei Wochen später, am 23.5.2012, in der TU Hamburg-Harburg statt. Auch hier ging es um den Antrieb eines Wasserfahrzeugs, aber diesmal durch Wind. Als recht exotisches "Segel" musste ein Flettnerrotor gebaut werden, ein vertikal stehender und schnell rotierender Zylinder, der einen Vortrieb erzeugt, wenn er quer zur Fahrtrichtung angeblasen wird.

Einen spannenden Zweikampf lieferte sich das Boot der IKS mit dem Katamaran des Gymnasiums Harksheide, eine sehr schlanke und elegante Konstruktion zweier Schüler mit viel Erfahrung im Flugmodellbau. Dagegen wirkte das Boot der IKS richtig plump. Aber in den vier Wertungsfahrten zeigten sich doch dessen Qualitäten: Offenbar drehte sich der Rotor des IKS-Bootes deutlich schneller und nutzte den Luftstrom des Ventilators effektiver aus, so dass am Ende für das IKS-Team eine mittlere Fahrzeit von 6,78 s auf der drei Meter langen Teststrecke gemessen wurde, während das Gymnasium Harksheide 6,74 s vorgelegt hatte. Das war ein so kleiner Unterschied und so weit vom drittplazierten Schiff mit etwa 11 s entfernt, dass zwei erste und kein zweiter Platz vergeben wurden.

Insgesamt hat die IKS also im praktischen Teil des Daniel-Düsentrieb-Wettbewerbs 2011/2012 zwei erste Plätze erzielt. Herzlichen Glückwunsch!

Siegerehrung im Daniel-Düsentrieb-Wettbewerb 2012

Voller Erwartung fuhren knapp 20 Schülerinnen und Schüler der IKS am 6. Juni  2012 zur TU Hamburg-Harburg, wo am Nachmittag die Siegerehrung des diesjährigen Daniel-Düsentrieb-Wettbewerbs stattfand. Zwei erste Plätze für unsere Schule in den beiden Teilen des praktischen Wettbewerbs standen bereits fest, nun sollte sich entscheiden, ob wir auch im theoretischen Teil des Wettbewerbs folgreich waren.

Professor Mackens von der TUHH begrüßte die leider nicht allzu zahlreich erschienen Schulmannschaften. Vertreter der unterstützenden Organisationen - Hamburger Schulbehörde, VDI Hamburg und Innovationsstiftung Hamburg - betonten in kurzen Beiträgen die große Bedeutung der Nachwuchsförderung im technischen Bereich für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Danach ließ Professor Mackens mit Fotos und Videos die beiden praktischen Wettbewerbe noch einmal Revue passieren. Besonders interessant für uns waren die gezeigten Wertungsläufe der Flettnerrotor-Schiffe der anderen Schulen, die wir zum ersten mal sahen, und wir staunten über die Vielfalt der Lösungen, die andere Teams gefunden hatten.

Die Spannung stieg beträchtlich, als die Bekanntgabe der Sieger im theoretischen Teil des Wettbewerbs nahte, denn anders als in den vergangenen Jahren lag diesmal auf dem Rednerpult neben dem ansehnlichen Aktenordner mit unseren zwanzig Wettbewerbsbeiträgen  ein mindestens gleich dicker, erarbeitet und zusammengestellt vom Hamburger Friedrich-Ebert-Gymnasium. Darin befanden sich, so berichtete Professor Mackens, dreißig tolle Beiträge und das Ebert-Gymnasium erhielt den ersten Preis vor der IKS auf  Platz zwei. Herzlichen Glückwunsch an das Ebert-Gymnasium und vielen Dank an alle Kantler, die zu unserem erneuten guten Abschneiden bei diesem großartigen Wettbewerb beigetragen haben!

Nachdem alle Fotos gemacht, viele Hände geschüttelt und Urkunden, Scheck und Ordner überreicht waren, verkündete Professor Mackens zum Schluss das Thema des 13. Wettbewerbs im nächsten Schuljahr: Blackout. Ein Versagen der Technik als Thema eines Technik-Wettbewerbs, das klingt wieder sehr spannend, und wie gewohnt ging schon auf dem Rückweg zur S-Bahn-Station die Diskussion darüber los, was man wohl mit diesem neuen Thema alles anfangen könnte. Es geht also weiter!

Hu