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Immanuel Kant Schule Neumünster

Mozartstraße 36 D-24534 Neumünster

Telefon: 04321/9424210 Fax: 04321/9424209

Infos für 4.Klässler

Kalender

Oktober
Mo, 21.
Schulentwicklungstag - kein Unterricht
Di, 29.
Schulkonferenz
Do, 31.
Reformationstag - Unterrichtsfrei

Was ist eigentlich Quenya? Und seit wann gibt es U-Boote?

Diese und andere Fragen wurden am 14.06.2018 auf dem Präsentationsabend der Lernwerkstatt an der Immanuel-Kant-Schule einem interessierten Publikum beantwortet. Spannende und kenntnisreiche Präsentationen, gut vorbereitete Referenten und Referentinnen aus den Jahrgängen sechs bis zehn sowie die Moderation der drei Zehntklässlerinnen Sarah Kaiser, Sarah-Marie Barmbold und Kristina Ehlers sorgten für einen informativen und unterhaltsamen Abend. Als zertifizierte SHiB-Schule bietet die Immanuel-Kant-Schule hochbegabten und begabten Schülerinnen und die Schüler die Möglichkeit, während der normalen Unterrichtszeit in der Lernwerkstatt der Schule ihre eigenen Projekte erarbeiten dürfen. Die Ergebnisse des Schuljahrs 2017/2018 wurden nun der (Schul-) Öffentlichkeit vorgestellt.

So erfuhren die Zuhörer von der Referentin und Tolkien-Expertin Ricarda Riepen aus der 7a, dass es sich bei Quenya um eine Sprache der Elben in J.R.R Tolkiens Fantasiewelt von Mittelerde handelt, die durchaus auch mit Hilfe eines Lehrbuches erlernt werden kann und die von anderen fiktionalen Sprachen wie z.B. Sindarin deutlich abgegrenzt werden muss.

Mit einer verwandten Thematik hatte sich ihr Mitschüler Henry Hartmann, ebenfalls aus der 7a, beschäftigt, der in einem kurzweiligen und professionell aufbereiteten Film Unterschiede zwischen den verschiedenen Tolkien-Übersetzungen erläuterte.


Torin Mareik aus der 9b faszinierte sein Publikum mit einem knapp zwanzigminütigen englischsprachigen Vortrag zur keltischen Mythologie (Foto links).

Als wahrer Süßigkeiten-Profi erwies sich die Sechstklässlerin Smilla Langholz, die sich mit der Geschichte der Gummibärchen auseinandergesetzt hatte. So erfuhren die Zuhörer nicht nur, wieviel Zuckerstückchen sich wohl so etwa in den Gummibärchen verbergen, sondern auch, wann die Bärchen zum ersten Mal richtig lächelten. (Foto rechts).

Auf Reisen ging das Publikum sowohl mit Charlotte Globisch aus der 6a (und zwar nach Dubai) als auch auf den Spuren Alexander von Humboldts mit Saimo Mareik (7a); auf den Meeresgrund an Bord eines U-Boots führte der Siebtklässler Janne Römbke.

Madita Harder (6a) beschäftigte sich eingehend mit der Geschichte der Holzwirtschaft und konnte sowohl mit Sachinformationen als auch mit einem Film über den „Harvester“ überzeugen (Foto links unten).

Außerdem lieferten Michael Sintsov und Julian Krichewski aus dem E-Jahrgang in Form eines Rollenspiels einen humorvollen Einblick in das russische Schulsystem (Foto rechts unten).

 

Insgesamt waren 13 Schülerinnen und Schüler beteiligt und zeigten ihr besonderes Können.  Frau Gottschau, die Koordinatorin der Begabtenförderung  an der Immanuel-Kant-Schule, und ihre Kollegin, Frau Dr. Radünzel, konnten sehr zufrieden sein mit der Leistung ihrer Schützlinge.