5. Jahrgang im Turnierfieber- 501 Körbe in drei Stunden

5. Jahrgang im Turnierfieber- 501 Körbe in drei Stunden

Am 26. Februar wurde der reguläre Unterricht gegen Sportschuhe und Trikots getauscht: Der 5. Jahrgang trat zum traditionellen Turmball-Turnier an – und sorgte für ordentlich Stimmung in der Sporthalle.

Turmball verlangt vor allem Zusammenspiel und Konzentration. Der Ball darf nicht gedribbelt werden, sondern wandert durch geschicktes Passen durch die eigenen Reihen. Ziel ist es, die Mitspielerin oder den Mitspieler auf dem Kasten so anzuspielen, dass der Ball sicher mit dem Eimer gefangen werden kann. Schnelle Reaktionen, clevere Laufwege und gute Absprachen im Team waren daher der Schlüssel zum Erfolg.

Jede Klasse schickte vier Mannschaften ins Rennen. Für die Gesamtwertung wurden alle erzielten Treffer einer Klasse zusammengezählt. Und davon gab es eine ganze Menge: 501 Körbe konnten am Ende bejubelt werden – eine beeindruckende Bilanz, die zeigt, mit wie viel Einsatz gespielt wurde.

Nach spannenden und durchweg fairen Begegnungen stand das Ergebnis fest:
🥇 1. Platz: 5b
🥈 2. Platz: 5c
🥉 3. Platz: 5a

Herzlichen Glückwunsch an die Gewinnerklasse und ein großes Lob an alle Spielerinnen und Spieler für ihren sportlichen Ehrgeiz und Teamgeist!

Für einen reibungslosen Ablauf sorgten die Schülerinnen und Schüler der 9c, die als Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter Verantwortung übernahmen und die Spiele souverän leiteten. Vielen Dank für euren engagierten Einsatz!

Das Turnier war ein voller Erfolg – geprägt von Fairness, Begeisterung und jeder Menge Bewegung.

„Skifahrt 2026 – 🎼Eine Woche Schnee🎼 und Pistengaudi“

„Skifahrt 2026 – 🎼Eine Woche Schnee🎼 und Pistengaudi“

Am 30.01.2026 hieß es für das Sportprofil des Q1-Jahrgangs: Raus aus dem Alltag, rein ins Abenteuer! Unser Ziel: Kaltenbach im Zillertal, mitten in den verschneiten Alpen Österreichs. 14 Stunden Busfahrt lagen vor uns – mit wenig Schlaf, aber umso mehr Vorfreude, Musik, Snacks und einer Stimmung, die selbst die längste Nacht verkürzte.
Als wir schließlich am frühen Morgen unser Hostel erreichten, waren wir zwar müde, aber voller Energie für das, was vor uns lag. Zimmer beziehen, Skiausrüstung abholen – plötzlich hielten wir Ski, Stöcke und Helme in den Händen. Für viele von uns Neuland. Und dann ging es auch schon los.
Jeden Morgen startete unser Tag früh: Um 7:10 Uhr machten wir uns auf den Weg zur Gondel. Während die Sonne langsam über die Berggipfel kroch, standen wir schon im Schnee. Am ersten Tag lernten wir unsere Ski erst einmal richtig kennen – einbeinig fahren, Balance halten, Slalom um Hütchen. Was zunächst wackelig begann, wurde schneller sicherer, und aus vorsichtigen Bewegungen wurden die ersten schwungvollen Abfahrten.
Zur Mittagszeit kehrten wir täglich im „Mountainview“ ein. Dort stärkten wir uns mit warmem Essen und sammelten Kraft für den Nachmittag. Denn danach ging es wieder auf die Piste – rauf mit der Gondel, runter im Schnee, immer wieder. Mit jedem Tag wurden wir mutiger, schneller und sicherer. Aus einzelnen Versuchen wurden echte Abfahrten, aus Unsicherheit wurde Begeisterung.
Nach den kräfteraubenden Stunden im Schnee tat eine heiße Schokolade beim Aprés-Ski besonders gut. Abends trafen wir uns alle im Hostel zum gemeinsamen Essen. Anschließend folgte unsere tägliche Besprechung: Wir reflektierten den Tag, lachten über Missgeschicke und kürten traditionell den oder die „Deppen/Deppin des Tages“ – natürlich mit einem Augenzwinkern.
Die Abende gehörten uns: Spiele, Musik, Gespräche – und das Gefühl, als Gruppe immer enger zusammenzuwachsen.
Auch wenn der Tagesablauf ähnlich blieb, entwickelte sich unser Können rasant. Schon bald erkundeten wir neue Pisten, meisterten steilere Abfahrten und durften in den letzten beiden Tagen in leistungsangepassten Kleingruppen das gesamte Skigebiet entdecken. Ein echtes Highlight war die praktische Prüfung am Freitag: Hier zeigte jede und jeder, was in dieser Woche gelernt wurde – und alle meisterten die Herausforderung mit Erfolg.
Nach sechs intensiven Pistentagen hieß es schließlich Abschied nehmen. Eine letzte, viel zu kurze Nacht im Hostel – dann wartete schon der Reisebus. Müde, aber stolz und voller Erinnerungen machten wir uns auf den Heimweg.
Hinter uns lag eine Woche voller neuer Erfahrungen, sportlicher Herausforderungen, gemeinsamer Erfolge und unvergesslicher Momente. Wir kamen glücklich, erschöpft – und vor allem unversehrt – wieder zu Hause an.
Eine Woche, die uns noch lange in Erinnerung bleiben wird. ❄️🎿
Sie kamen, sahen und siegten. Lehrer gewinnen traditionsträchtiges Volleyballturnier

Sie kamen, sahen und siegten. Lehrer gewinnen traditionsträchtiges Volleyballturnier

Kurz vor Ende des ersten Schulhalbjahres stand am 29.01.2026 die Sporthalle der IKS wieder ganz im Zeichen des Volleyballs. Beim traditionsreichen Oberstufen-Volleyballturnier traten insgesamt 17 Teams gegeneinander an, darunter zwei Ehemaligenteams sowie der WPK-10-Kurs. Schon in der Hauptrunde entwickelten sich packende und teilweise hochklassige Matches, die für eine mitreißende Stimmung auf den Rängen sorgten. Von Beginn an war spürbar: Dieses Turnier ist mehr als nur ein sportlicher Wettkampf. Ehrgeiz, Teamgeist und Schultradition trafen aufeinander. Die Teams lieferten sich intensive Ballwechsel, kämpften um jeden Punkt und wurden lautstark von Mitschülerinnen und Mitschülern unterstützt.

Besonders spannend wurde es in den Finalrunden. In einer finalen Begegnung traf das Lehrerteam auf die Schülerteams der IKS, in diesem Fall auf das WPK-10-Team. Dieses hatte sich zuvor in einem starken Spiel gegen das Sportprofil Q1 durchgesetzt und bewiesen, dass mit ihnen auch im nächsten Jahr zu rechnen ist. Doch auch gegen die Lehrkräfte zeigte das WPK-Team großen Einsatz und Spielfreude, musste sich am Ende jedoch geschlagen geben.

Eine weitere Finalrunde wurde zwischen den beiden Ehemaligenteams und dem Lehrerteam ausgetragen. In dieser Begegnung setzte sich schließlich das Team „Volleywood“ durch. Mit großer Spielroutine, starken Aufschlägen und viel Übersicht entschieden sie ihre Partie gegen die Lehrkräfte für sich und bewiesen eindrucksvoll, dass auch nach der Schulzeit nichts von Ehrgeiz und Spielqualität verloren gegangen ist.

Das Oberstufen-Volleyballturnier der IKS hat einmal mehr gezeigt, wie lebendig die Schulgemeinschaft ist: Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Ehemalige begegneten sich auf Augenhöhe, mit Respekt, Leidenschaft und viel Freude am Sport.

Ein herzlicher Dank gilt allen Organisatorinnen und Organisatoren, den Schiedsrichterteams sowie allen Helferinnen und Helfern, die diesen sportlichen Höhepunkt möglich gemacht haben.

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