„Skifahrt 2026 – 🎼Eine Woche Schnee🎼 und Pistengaudi“

„Skifahrt 2026 – 🎼Eine Woche Schnee🎼 und Pistengaudi“

Am 30.01.2026 hieß es für das Sportprofil des Q1-Jahrgangs: Raus aus dem Alltag, rein ins Abenteuer! Unser Ziel: Kaltenbach im Zillertal, mitten in den verschneiten Alpen Österreichs. 14 Stunden Busfahrt lagen vor uns – mit wenig Schlaf, aber umso mehr Vorfreude, Musik, Snacks und einer Stimmung, die selbst die längste Nacht verkürzte.
Als wir schließlich am frühen Morgen unser Hostel erreichten, waren wir zwar müde, aber voller Energie für das, was vor uns lag. Zimmer beziehen, Skiausrüstung abholen – plötzlich hielten wir Ski, Stöcke und Helme in den Händen. Für viele von uns Neuland. Und dann ging es auch schon los.
Jeden Morgen startete unser Tag früh: Um 7:10 Uhr machten wir uns auf den Weg zur Gondel. Während die Sonne langsam über die Berggipfel kroch, standen wir schon im Schnee. Am ersten Tag lernten wir unsere Ski erst einmal richtig kennen – einbeinig fahren, Balance halten, Slalom um Hütchen. Was zunächst wackelig begann, wurde schneller sicherer, und aus vorsichtigen Bewegungen wurden die ersten schwungvollen Abfahrten.
Zur Mittagszeit kehrten wir täglich im „Mountainview“ ein. Dort stärkten wir uns mit warmem Essen und sammelten Kraft für den Nachmittag. Denn danach ging es wieder auf die Piste – rauf mit der Gondel, runter im Schnee, immer wieder. Mit jedem Tag wurden wir mutiger, schneller und sicherer. Aus einzelnen Versuchen wurden echte Abfahrten, aus Unsicherheit wurde Begeisterung.
Nach den kräfteraubenden Stunden im Schnee tat eine heiße Schokolade beim Aprés-Ski besonders gut. Abends trafen wir uns alle im Hostel zum gemeinsamen Essen. Anschließend folgte unsere tägliche Besprechung: Wir reflektierten den Tag, lachten über Missgeschicke und kürten traditionell den oder die „Deppen/Deppin des Tages“ – natürlich mit einem Augenzwinkern.
Die Abende gehörten uns: Spiele, Musik, Gespräche – und das Gefühl, als Gruppe immer enger zusammenzuwachsen.
Auch wenn der Tagesablauf ähnlich blieb, entwickelte sich unser Können rasant. Schon bald erkundeten wir neue Pisten, meisterten steilere Abfahrten und durften in den letzten beiden Tagen in leistungsangepassten Kleingruppen das gesamte Skigebiet entdecken. Ein echtes Highlight war die praktische Prüfung am Freitag: Hier zeigte jede und jeder, was in dieser Woche gelernt wurde – und alle meisterten die Herausforderung mit Erfolg.
Nach sechs intensiven Pistentagen hieß es schließlich Abschied nehmen. Eine letzte, viel zu kurze Nacht im Hostel – dann wartete schon der Reisebus. Müde, aber stolz und voller Erinnerungen machten wir uns auf den Heimweg.
Hinter uns lag eine Woche voller neuer Erfahrungen, sportlicher Herausforderungen, gemeinsamer Erfolge und unvergesslicher Momente. Wir kamen glücklich, erschöpft – und vor allem unversehrt – wieder zu Hause an.
Eine Woche, die uns noch lange in Erinnerung bleiben wird. ❄️🎿
Sie kamen, sahen und siegten. Lehrer gewinnen traditionsträchtiges Volleyballturnier

Sie kamen, sahen und siegten. Lehrer gewinnen traditionsträchtiges Volleyballturnier

Kurz vor Ende des ersten Schulhalbjahres stand am 29.01.2026 die Sporthalle der IKS wieder ganz im Zeichen des Volleyballs. Beim traditionsreichen Oberstufen-Volleyballturnier traten insgesamt 17 Teams gegeneinander an, darunter zwei Ehemaligenteams sowie der WPK-10-Kurs. Schon in der Hauptrunde entwickelten sich packende und teilweise hochklassige Matches, die für eine mitreißende Stimmung auf den Rängen sorgten. Von Beginn an war spürbar: Dieses Turnier ist mehr als nur ein sportlicher Wettkampf. Ehrgeiz, Teamgeist und Schultradition trafen aufeinander. Die Teams lieferten sich intensive Ballwechsel, kämpften um jeden Punkt und wurden lautstark von Mitschülerinnen und Mitschülern unterstützt.

Besonders spannend wurde es in den Finalrunden. In einer finalen Begegnung traf das Lehrerteam auf die Schülerteams der IKS, in diesem Fall auf das WPK-10-Team. Dieses hatte sich zuvor in einem starken Spiel gegen das Sportprofil Q1 durchgesetzt und bewiesen, dass mit ihnen auch im nächsten Jahr zu rechnen ist. Doch auch gegen die Lehrkräfte zeigte das WPK-Team großen Einsatz und Spielfreude, musste sich am Ende jedoch geschlagen geben.

Eine weitere Finalrunde wurde zwischen den beiden Ehemaligenteams und dem Lehrerteam ausgetragen. In dieser Begegnung setzte sich schließlich das Team „Volleywood“ durch. Mit großer Spielroutine, starken Aufschlägen und viel Übersicht entschieden sie ihre Partie gegen die Lehrkräfte für sich und bewiesen eindrucksvoll, dass auch nach der Schulzeit nichts von Ehrgeiz und Spielqualität verloren gegangen ist.

Das Oberstufen-Volleyballturnier der IKS hat einmal mehr gezeigt, wie lebendig die Schulgemeinschaft ist: Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Ehemalige begegneten sich auf Augenhöhe, mit Respekt, Leidenschaft und viel Freude am Sport.

Ein herzlicher Dank gilt allen Organisatorinnen und Organisatoren, den Schiedsrichterteams sowie allen Helferinnen und Helfern, die diesen sportlichen Höhepunkt möglich gemacht haben.

Saturday Morning Physics V

Saturday Morning Physics V

Experimente der Quantenphysik

Die erste Vorlesung der letzten Saturday Morning Physics 2025-Sitzung wurde von Prof. Dr. H. Kersten gehalten und beschäftigte sich mit „wenig bekannten Experimenten aus der Quantenmechanik“. Besonders ausführlich ging er auf Elektronenstoßprozesse ein und erklärte, wie Elektronen mit verschiedenen Atomen zusammenstoßen und dadurch charakteristische Lichtemissionen erzeugen. Durch zahlreiche praktische Beispiele machte er die komplexen Vorgänge verständlich. Ein besonderes Highlight war, dass er zwischendurch das Licht im Hörsaal ausschaltete, um bestimmte Effekte sichtbar zu machen ein Moment, der das Publikum überraschte und gleichzeitig das Thema sehr anschaulich darstellte. Insgesamt bot die Vorlesung einen spannenden und eindrucksvollen Einstieg in den letzten Termin der Reihe.

KI im Energiedilemma-was wir dagegen tun können

Die nächste Vorlesung hieß „Künstliche Intelligenz im Energiedilemma und was wir dagegen tun können“ und wurde von Prof. Dr. S. Otte von der Universität Lübeck gehalten. Am Anfang erklärte er erstmal sehr verständlich, wie KI überhaupt funktioniert und warum diese Programme so „schlau“ wirken. Besonders spannend war seine Erklärung, dass KI zwar beeindruckend ist, aber dafür riesige Datenmengen und extrem viel Energie braucht. Dadurch entsteht viel Hitze, und das belastet die Umwelt.
Richtig interessant war sein Vergleich zwischen KI und unserem Gehirn: Obwohl KI manchmal wie Magie wirkt, ist unser eigenes Gehirn viel komplexer und vor allem viel energieeffizienter. Am Ende zeigte Prof. Otte noch eine mögliche Richtung, wie man KI in Zukunft umweltfreundlicher und nachhaltiger entwickeln könnte – was Hoffnung macht, dass diese Technik nicht nur klüger, sondern auch grüner wird.

Stille Nacht-eilige Nacht. Mit der Quantenphysik dem Weihnachtsmann hinterher

Die dritte und letzte Vorlesung dieses Jahres trug den Titel „Stille Nacht – eilige Nacht. Mit der Quantenphysik dem Weihnachtsmann hinterher“, passend zum Nikolaus und wurde von Prof. Dr. M. Tolan von der TU Dortmund gehalten. Auf humorvolle und sehr unterhaltsame Weise erklärte er, ob der Weihnachtsmann theoretisch existieren könnte und welche Bedingungen erfüllt sein müssten, damit er tatsächlich in einer einzigen Nacht Millionen Häuser besuchen kann. Mit gut nachvollziehbaren Rechnungen zeigte er, dass der Weihnachtsmann dafür extrem hohe Geschwindigkeiten erreichen und eine enorme Widerstandsfähigkeit besitzen müsste, um diese Belastungen auszuhalten.
Besonders witzig waren die vielen Bilder und kurzen Videos von Kindern, die ihre eigenen Vorstellungen vom Weihnachtsmann erzählten. Insgesamt war es ein richtig schöner und passender Abschluss des diesjährigen Saturday Morning Physics.

Unsere Saturday Morning Physics Zeitung gibt es hier.

Kant-Kicker verteidigen Titel beim Faldera-Cup

Kant-Kicker verteidigen Titel beim Faldera-Cup

Auch in diesem Jahr lud das Sportprofil der Gefa zum Faldera-Cup ein – den inoffiziellen Kreismeisterschaften im Hallenfußball. Und erneut nahmen die Jahrgänge 9 und 10 die Einladung gerne an, mit dem großen Ziel, den Titel zu verteidigen.

In den beiden Gruppenphasen zeigten sowohl das Team IKS 1 (10. Jahrgang) als auch IKS 2 (9. Jahrgang) tolles Zusammenspiel, faire Gesten und spannende Spiele. Die Neuntklässler unter Coach Thomas (Muhammed, Leo, Kerem, Anel, Borhan, Karl, Jonas, Nico sowie Torhüter Jonas) präsentierten sich sehr stark und belegten am Ende einen ehrenwerten fünften Platz.

Der diesjährige 10. Jahrgang (Fiete, Aydin, Omar, Jarno, Justus, Frank, Lukas, Fynn-Eric und Türhüter Hannes) stand im vergangenen Jahr im Finale und unterlag dort nur knapp der eigenen Schule. Das Ziel war daher klar formuliert: mindestens der erneute Finaleinzug. Dieses Vorhaben erwies sich jedoch als schwieriger als gedacht, da sowohl die Holstenschule als auch die IKS alle anderen Schulen in der Gruppenphase besiegten, das direkte Duell jedoch torlos endete.

So mussten die Kant-Kicker im letzten Gruppenspiel zeigen, wie ernst es ihnen mit ihrem Ziel war: Um das bessere Torverhältnis zu erreichen, mussten sie in nur acht Minuten Spielzeit sieben (!) Tore erzielen. Es entwickelte sich ein hochspannendes Spiel mit vielen Treffern – am Ende waren es sogar acht Tore.

Damit stand der Finaleinzug fest. Im Endspiel wartete die Freiherr-vom-Stein-Schule, die sich souverän in ihrer Gruppe durchgesetzt hatte. Das Finale verlief auf Augenhöhe: Vor großer Kulisse und unter spürbarer Spannung erzielte die IKS schließlich den entscheidenden Treffer und gewann das Finale mit 1:0 – ein Spiel auf höchstem Niveau.

Vielen Dank für diesen sportlich fairen, spannenden und erfolgreichen Tag. Ein großes Dankeschön an das Sportprofil der Gefa.

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